TÜV Rheinland bestätigt Qualität im Bestattungshaus Hankemann

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Das Bestattungshaus Hankemann ist seit einiger Zeit, nach erfolgreicher Einführung eines Qualitätsmanagement-Systems nach DIN EN ISO 9001:2008, zertifiziert. Diese Norm ist der weltweit bekannteste Standard für Managementsysteme und Qualitätskontrolle. Jetzt wurde das Bestattungshaus vom TÜV Rheinland als externer Prüfer dazu kontrolliert. 

 Der Abschlussbericht des TÜV bescheinigt der Familie Hankemann, dass die „Führung des Unternehmens einschließlich der Kundenorientierung als sehr gut und zukunftsorientiert zu bezeichnen ist“. Eng verbunden mit dem Siegel des TÜV ist im Bundesverband Deutscher Bestatter das Führen des Markenzeichen-Logos. Das Logo mit Kirchenfenster und Sarg und dem Zusatz „Bestatter – vom Handwerk geprüft“ steht seit über 60 Jahren für Sicherheit und Qualität in der Bestattungsbranche. „Dieses Markenzeichen dient den Angehörigen als Erkennungszeichen für eine qualitativ hochwertige Beratung und Betreuung, denn wir als Markenzeichenbetrieb erfüllen strenge Qualitätskriterien“, so Frank Hankemann, der mit seinen Brüdern Maik und Timo die Geschicke des modernen Bestattungshauses in Familientradition leitet. 

Beispielsweise ist ein Markenzeichen-Unternehmen verpflichtet, sein Personal regelmäßig zu schulen, die Angehörigen durch die unaufgeforderte Erteilung eines Kostenvoranschlages transparent und offen über entstehende Kosten zu informieren oder empfangene Gelder im Rahmen von Bestattungsvorsorgen verzinslich und getrennt vom Betriebsvermögen anzulegen.
„Wir haben uns durch die freiwillige Zertifizierung ein Höchstmaß an Professionalität, Transparenz und Qualität von einer externen Stelle bestätigen lassen“, so Hankemann weiter. Insbesondere die Zufriedenheit der Angehörigen durch eine fehlerfreie Durchführung aller Aufgaben steht bei einer Beerdigung im Vordergrund, da eine Beisetzung nicht wiederholt werden kann. Zu diesem Punkt besagt der TÜV-Bericht, dass die einzelnen Prozesse im Bestattungshaus Hankemann „im Sinne und zur Zufriedenheit der Hinterbliebenen durchgeführt werden.“

Bereits bei der Auswahl eines Bestatters kann ein Qualitätssiegel ein guter Hinweis sein.
Aber die Wahl hat auch sehr viel mit persönlicher Bindung zu tun. Wichtig ist deshalb ein Vertrauensverhältnis. „Das gilt auch für die Hinterbliebenen“, so Oliver Wirthmann vom Bestatterverband, „die sich im Todesfall an den Bestatter wenden können, den sich der Verstorbene gewünscht hat.“ Gerade deshalb rät der Verband dazu, sich schon zu Lebzeiten mit der Wahl des Bestatters zu befassen. Doch welcher Bestatter ist der richtige? „Es kommt vor allem auf das Bauchgefühl an. Der Bestatter bietet eine existenzielle Dienstleistung auf der Grundlage einer hohen fachlichen und ethischen Kompetenz an. Sie machen kein Geschäft mit dem Tod“, meint der Experte. „Wer nur eine Bestattung verkauft, ohne zu beraten, begleiten und entlasten, ist kein Bestatter.“

Die Auszeichnung durch den Bestatterverband und den TÜV freut die Familie Hankemann, „aber daneben sind die durchweg positiven Rückmeldungen der Familien, die wir im Trauerfall begleiten dürfen, die höchste Anerkennung“, so Hankemann abschließend.

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