Seit 2003 ist es in Nordrhein-Westfalen erlaubt, die Urne mit der Asche eines Verstorbenen an einem Baum beizusetzen. Hierzu gibt es eigens dafür ausgewiesene Wälder. In solch einem Wald ist es möglich, einzelne Grabstellen an einem Baum oder einen kompletten Baum mit maximal zehn Beisetzungplätzen zu kaufen.

Dieser Platz kann – anders als auf einem Friedhof – schon zu Lebzeiten ausgesucht und reserviert werden. Die Grabpflege in einem Bestattungswald übernimmt die Natur.

Unser Bestattungshaus bietet sowohl die Beisetzung im FriedWald Freckenhorst, als auch in der Neuwarendorfer Trauerwald Oase an. Wir stehen Ihnen jederzeit für ein kostenloses Informationsgespräch oder eine Führung durch den Bestattungswald zur Verfügung.

 

FriedWald Freckenhorst

Der FriedWald Münsterland ist besonders artenrech. Sowohl Eichen, als auch Buchen und Hainbuchen prägen das Erscheinungsbild der Waldfläche, die sich zwischen dem so genannten Schneckenberg, einer leichten Erderhebung, und der Statue des Heiligen Josef im Freckenhorster Hagen erstreckt. Josef, der mit einem langen Mantel bekleidet ist und das Jesuskind schützend in seinen Händen hält, markiert die Kreuzung zweier Hauptwege, die in den FriedWald führen.

 

 

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